Videoclip-Wettbewerb rund um die Geisteswissenschaften

November 24, 2007
Aktuell, Ausschreibungen (CfP, CfA etc.) |

Grundlegendes Ziel des Projekts “Ich bin im Bilde!” ist es, geisteswissenschaftliche Inhalte mit neuen Medien zu verbinden und bei einer breiten Öffentlichkeit auf die Aktualität der Geisteswissenschaften hinzuweisen. Und das heißt auch: den Versuch zu starten, Geisteswissenschaften zu visualisieren.

Das Projekt “Ich bin im Bilde!” sucht spannende Filminszenierungen, die sich mit den folgenden neun geisteswissenschaftlichen Themen auseinandersetzen:

Die neun Themen der Seite stehen symbolisch für die vielfältigen Disziplinen und Fragenkomplexe der Geisteswissenschaften, die den Menschen als kulturelles, politisches und gesellschaftliches Wesen untersuchen.

Jeder kann sich beteiligen und selbst gemachte Videoclips oder spannende Filminszenierungen auf der Plattform http://www.ich-bin-im-bilde.de einstellen und betrachten.

Zu gewinnen gibt es 1.000 Euro (Jurypreis) und 500 Euro (Publikumspreis). Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2008.

Der/die Gewinner/in wird von einer hochkarätig besetzten Jury aus der deutschen Film- und Kulturszene ermittelt. Als Juroren konnten Alexander Beyer (Schauspieler, “Goodbye Lenin!”), Sven Bohse (Regisseur, Studenten-Oscar-Preisträger), Detlef Gericke-Schönhagen (Leiter Film und Fernsehen des Goethe-Instituts), Prof. Dr. Annette Brauerhoch (Universität Paderborn Filmwissenschaft), Elfriede Schmitt (Filmjournalistin und Kulturmanagerin, Schmitt & Teigler), Prof. Dr. Boris Groys (Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Medienphilosoph) gewonnen werden.

Die Plattform ist ein unabhängiges Kulturprojekt deutscher Kultur- und Medienwissenschaftler. Das Projekt gewann Anfang des Jahres einen Förderpreis in Höhe von 15.000 Euro, der vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung anlässlich des ablaufenden Jahres der Geisteswissenschaften 2007 ausgeschrieben wurde. “Ich bin im Bilde!” wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung in Kooperation mit der Universität zu Köln, Thesis e.V. und ostube.de.

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